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22 junio, 2020

Nach dem SARS-Ausbruch 2003, den jüngsten Ausbrüchen der Vogelgrippe und der H1N1-Pandemie 2009 erhöhte China sein politisches Engagement und die finanziellen Mittel für die Prävention von Infektionskrankheiten, die Verbesserung der Influenza-Überwachungs- und -Reaktionsfähigkeit und den Ausbau des CDC-Systems. Im November 2017 bestand Die chinesische CDC aus 3.481 Einheiten und 877.000 Fachleuten im gesundheitswesen. Darüber hinaus wurde ein webbasiertes nationales Meldesystem für Infektionskrankheiten entwickelt, um die rechtzeitige Fallberichterstattung zu erhöhen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) startete 1947 das globale Grippeprogramm und 1952 das Global Influenza Surveillance Network (GISN). Die Pandemie von 1957 war die erste von GISN nachgewiesene Grippepandemie und trat auf, bevor die VR China ein WHO-Mitgliedsstaat war. Im April 2009, nachdem ein Anstieg der Influenza A(H1N1)pdm09 Fälle aus Mexiko und den Vereinigten Staaten gemeldet wurde, rief die WHO einen öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung aus. China reagierte zunächst mit einer Politik der Eindämmung und unter Quarantäne ausländischer Reisender und Personen mit Atemwegssymptomen in Krankenhäusern. Nach fünf Monaten verlagerte sich der Schwerpunkt der Reaktion auf die aktive Überwachung von Influenza-Fällen (11). Die WHO-Vertreter lobten China für seine transparente Reaktion und seinen Erfolg bei der Eindämmung des Ausbruchs. Schätzungsweise 32.500 (95% Konfidenzintervall 14.000-72.000) der 100.000-400.000 geschätzten weltweiten Todesfälle durch die Atemwege traten in China auf (12-13). Denn die meisten (90%) Menschen, die mit der Vogelgrippe A(H7N9) infiziert waren, waren in den zwei Wochen vor Ausbruch der Krankheit lebendem Geflügel ausgesetzt, China leitete eine Reform der Geflügelindustrie ein, einschließlich des Verbots lebender Geflügelmärkte in Großstädten und der Förderung der Markthygiene. Der Vom Landwirtschaftsministerium geleitete Tiergesundheitssektor beschäftigte sich nach dem Aufkommen von HPAI H7N9 Anfang 2017 zunehmend mit dem H7N9-Nachweis bei Geflügel. Im September 2017 startete das Landwirtschaftsministerium eine bundesweite Geflügelimpfkampagne mit bivalentem H5/H7-Geflügelimpfstoff.

Seitdem wurden nur 5 Fälle von H7N9-Infektionen beim Menschen gemeldet. . Influenza Division, United States Centers for Disease Control and Prevention .